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Chinesische Ahnenportraits
 
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A 1804 A Ahnenportrait eines kaiserlichen Beamten (Mandarin) und seiner Frau
€ 1.800,-

Bei diesem Ahnenportait handelt es sich um die Darstellung eines hohen kaiserlichen Beamten und seiner Frau, das würdige, prächtig gekleidete Paar sitzt vor einem Paravent mit klassisch chinesischen Landschaftsdarstellungen.
Zu sehen sind mächtige Berge, Felsen und Wasserfälle (shan-shui) sowie Kiefern, dem Sinnbild des Baumes an sich. Die Kiefer gilt als Symbol des langen Lebens und der Beständigkeit.

 
A 1804 A Kopfdetail Mann


A 1804 A Kopfdetail Frau

A 1804 A sowohl Mann als auch Frau sind in kostbare Gewänder gekleidet. Viel Wert wird auf die naturgetreue Darstellung des Bartes gelegt, ein Zeichen für die Bedeutung des Mannes und seiner Tapferkeit.

A 1804 A Detail Oberkörper des reich verzierten Gewandes der Frau.

A 1804 A Detail Brustbild des Mannes.

A 1804 A Deatil Gewandsaum mit fein ausgefertigten Einzelheiten wie Pelzverbrämung und Schuhe, diese symbolisieren Eintracht und Harmonie.

A 1804 A Den Gewandsaum der Frau zieren bunte Quasten und eine feine Spitze als Abschluss.

Dieses Ahnenportrait hat das Maß: B 105 cm x H 165 cm.
Es ist mit Wasserfarbe auf Papier gemalt und war ursprünglich vermutlich in Seide gerahmt.
Um es zu schützen wurde es von uns gerahmt, in einem Rahmen aus Holz, der schwarz lackiert wurde und teilweise auf der Treppung goldbronziert wurde.
Wenige, florale chinesischen Blumendekorelememte wurden auf den Rahmen gemalt. Das Bild befindet sich hinter Glas.
Es datiert um ca.1900, nachdem der letzte Kaiser (Puyi) abgedankt hatte, wurden solche Bilder üblicherweise nicht mehr angefertigt (1912)
China, Anfang 20. Jhdt
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A 1804 C Ahnenportrait zweier kaiserlicher Beamter und ihrer Frauen

 
€ 1.800,-

A 1804 C Ausschnitt der vier Personen. Im Hintergrund die Ahnentafeln. Die Ahnentafel ist ein Holzbrettchen, oft lackiert; etwa 10 bis 20 cm breit und mindestens doppelt so hoch. Es enthält den Namen und oft den Titel des Verstorbenen, manchmal auch den traditionellen Heimatort und andere Angaben. Die Tafel repräsentiert den Toten.
Die Tafel steht bei wohlhabenden Familien in einem speziellen Ahnentempel, in dem alle Mitglieder des Clans versammelt sind.

 

A 1804 C Detail Ahnentafeln. Zur Rechten und Linken je eine blau-weiss bemalte Porzellan-Vase, gefüllt mit Chrysanthemen (Herbst) und Pflaumenblüten (Winter)

 

A 1804 A Kopfdetail Mann rechts, mit Mandarinhaube.

 

A 1804 C Kopfdetail Frau rechts. Im Hintergrund sehr gut die langen Fingernägel der Männer zu sehen. Lange Fingernägel, die reiche Chinesen bis in die neuere Zeit trugen, waren wie in romanischen Ländern ein Zeichen des Reichtums. Der Träger brauchte nicht mit der Hand zu arbeiten.

 

A 1804 C Kopfdetail Mann links.

 

A 1804 C Kopfdetail Frau links.

 

A 1804 C Mittelausschnitt der Malerei im Hintergrund des Ahnenportraits. Darauf zu sehen der legendäre Gründer des Taoismus, Lao-tse, dargestellt als bärtiger, alter Mann, Sinnbild der Langlebigkeit. Auch der ihn begleitende Hirsch steht symbolisch für Langlebigkeit, ebenso aber auch für Reichtum. Die Kombination "Beamter und Hirsch" bedeutet "Ruhm und Reichtum mögen kommen".

 

A 1804 C Detail Hintergrundmalerei rechts. Vogelpärchen im Pflaumenblütenzweig. Eine Reihe von Märchen berichtet über Männer, die der Vogelsprache mächtig waren und sich dadurch retten oder großen Reichtum erwerben konnten.

 

A 1804 C Detail Hintergrundmalerei, links. Ebenfalls ein Vogelpärchen, es sitzt auf einem Pflaumenblütenzweig. Auch Bambus ist zu sehen, Bambus und Pflaume stellen Mann und Frau dar, ebenso steht Bambus für Bescheidenheit und da er immergrün ist, symbolisch auch für das Alter.

 

Dieses Ahnenportrait hat das Maß: B 109 x H 177 cm.
Es ist mit Wasserfarbe auf Papier gemalt und war ursprünglich vermutlich in Seide gerahmt.
Um es zu schützen wurde es von uns gerahmt, in einem Rahmen aus Holz, der schwarz lackiert wurde und teilweise auf der Treppung goldbronziert wurde.
Wenige, florale chinesische Blumendekorelememte wurden auf den Rahmen gemalt.
Das Bild befindet sich hinter Glas.
Es datiert um ca. 1900, nachdem der letzte Kaiser (Puyi) abgedankt hatte, würden solche Bilder üblicherweise nicht mehr angefertigt (1912)
China, Anfang 20.Jhdt